Ubuntu als Buildserver einrichten

Nachdem ich in der letzten Anleitung erklärt habe, wie man Ubuntu mit einem TeamCity-Server einrichtet, möchte ich nun die nächsten Schritte erläutern, die es erlauben ein GIT Repository auf dem Server zu pflegen, welches dann vom Buildserver zugegriffen werden kann.

Dazu installiert man zuerst einmal GIT und Samba auf dem virtuellen Ubuntu

sudo apt-get install git

sudo apt-get install samba

Nach der Installation richtet man einen Benutzer ein durch:

sudo smbpasswd -a <benutzer>

Jetzt nur noch ein Verzeichnis freigeben.

sudo mkdir /opt/Git_Repositories

sudo chown <benutzer>:<benutzer> /opt/Git_Repositories

sudo chmod 777 /opt/Git_Repositories

sudo vi /etc/samba/smb.conf

Hier muss man nun unten einen Abschnitt hinzufügen:

Nun den Samba Server noch einmal starten und schon kann man dieses Verzeichnis nutzen, um dort ein GIT-Repository anzulegen.

In den nächsten Tagen erkläre ich dann, wie man den TeamCity Server so einrichtet, daß er seine Basisaufgaben erfüllt und den entsprechenden Branch des Repositories auschecked und das enthaltene Projekt kompiliert.

TeamCity installieren unter Ubuntu 11.10 mit Virtualbox auf einem iMac mit Mac OS X Lion

Ich habe mir vor ein paar Tagen vorgenommen, für meine Entwicklung einmal testweise TeamCity zu installieren, damit ich beim Entwickeln dessen Funktionen nutzen kann. Da ich inzwischen auf einem iMac daheim bin und meine C# Entwicklung mit einer virtuellen Maschine mache, auf der ein Windows 7 läuft, wollte ich den Server für TeamCity auch gerne virtuell abbilden. Dabei habe ich mich natürlich für eine Linux-Maschine entschieden, da diese nicht so viel Platz braucht, wie ein weiteres Windows. Meine Wahl viel dabei auf Ubuntu, weil ich dieses Betriebssystem sehr schätze. Es läuft Stabil und ist einfach zu bedienen.

Die notwendige Software findet man also hier:

1. VirtualBox
2. TeamCity

Nach der Installation von VirtualBox auf dem Mac, beginnt die Installation des Ubuntus. Dazu wählt man im Dialog von VirtualBox den Button “New”

Im Schluss klickt man sich durch den Startdialog des Assistenten.

Danach wählt man einen Namen für die virtuelle Maschine und das Betriebssystem (in meinem Fall die 64 bit Variante)

Da ich in meiner Maschine 12GB Speicher zur Verfügung habe, bin ich großzügig und spendiere dem Server 1GB davon.

Nun steht das erstellen einer virtuellen Festplatte an. Ich entscheide mich dabei für eine Festplatte mit 8GB Speicherplatz, welcher in eine VDI-Datei liegen wird und sich dynamisch erweitert.

    

Danach wird mir noch eine Zusammenfassung angezeigt, die ich Quittiere und fertig ist die virtuelle Maschine.

 

Nun müssen noch ein paar Einstellungen bei der Maschine getroffen werden. Dazu wählt man die Maschine aus und drückt oben auf den Button “Ändern”.

Beim Reiter “Audio” schalte ich das Audiosystem aus, da es sich um einen Server handelt, der keine Audiodateien abspielen soll.

Der Rest bleibt erst einmal unverändert.

Nun starte ich die Maschine, indem ich sie auswähle und “Starten” wählen. Der Startassistent erscheint und hilft mit bei der Installation des Betriebssystems.

Als Installationsmedium wähle das zuvor heruntergeladene ISO des Ubuntu Servers aus.

Bei der Zusammenfassung wähle ich “Starten” und die Installation beginnt. Ich wähle “Deutsch” als Sprache aus und starte die Serverinstallation.

    

Jetzt folgt man zuerst einmal der der Aufforderung zur Eingabe der Buchstaben, was dann in diesem Dialog endet.

Nach einem kurzen Ladevorgang und der automatischen Netzwerkkonfiguration wird man gebeten, den Servernamen festzulegen. Dann folgt die Wahl der Zeitzone.

 

Bei der Partitionierung entscheide ich mich für die Vorgabe. Durch das Einrichten von LVM habe ich nachher die Möglichkeit eine weitere Partition hinzuzufügen und sie mit der Hauptplatte zusammenzuschliessen um mehr Platz zu haben, sollte diese notwendig sein.

   

Nun folgt die Installation des Grundsystems. Das ist ein guter Zeitpunkt, um sich ein Bier aus dem Kühlschrank zu holen oder eine Cola … oder Wasser …

Jetzt noch fix den Benutzer einrichten und den Benutzerordner unverschlüsselt lassen, da es sowieso nur ein Entwicklungsserver für interne Zwecke sein wird.

   

Beim Prüfen auf Updates wird das System leider keine Netzwerkverbindung herstellen können. Diese müssen wir später einrichten, weil sie leider nicht mehr “Out-Of-The-Box” funktioniert. Falls es doch funktioniert, dann ist es um so besser. Ändern müssen wir die Netzwerkeinstellungen nach trotzdem.

 

Weitere Softwarepakete werden nicht installiert.

Zum Abschluss muss noch der Bootloader installiert werden. Und schon ist das Serversystem fertig zum Starten.

 

Nachdem die Maschine neu gestartet hat, ist das Linux fertig installiert und kann eingerichtet werden.

Nach der Anmeldung am Server mit den erstellten Zugangsdaten geht es erstmal weiter mit der Netzwerkinstallation. Standardmäßig bekommt der Rechner eine IP-Adresse im 10.x.x.x Netzwerk. Um ihn von Aussen erreichbar zu machen, muss man die Netzwerkkonfiguration ändern und ihm eine feste IP-Adresse zuweisen.

Zum Konfigurieren der Netzwerkschnittstelle klingt man im VirtualBox Ubuntu Fenster unten auf das Symbol mit den beiden kleinen Bildschirmen und wählt “Netzwerkadapter…”

Hier wählt man nun die Netzwerkbrücke aus. Dadurch wird der virtuelle Rechner im Netzwerk wie eine eigene Maschine verwendet. In meinem Fall läuft das Netzwerk über die WLAN-Schnittstelle meiner iMacs.

Nach der Bestätigung mit “OK” kann mit der Festlegung der festen IP-Adresse begonnen werden. Dazu verwendet man den Befehl:

 

sudo vi /etc/network/interfaces

 

Hier ändert man die Netzwerkverbindung nun auf die gewünschte Einstellung. (Wer mehr zur Konfiguration wissen möchte findet hier mehr.)

Jetzt das Netzwerk neu starten.

sudo /etc/init.d/networking restart

Ein Ping z.B. aus google.de oder web.de sollte nun Ergebnisse bringen.

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Bloggen vom Handy

Ich habe mir gerade die WordPress App für mein Handy heruntergeladen und poste hiermit meinen ersten Blog-Eintrag von meinem Handy.

Mein neuer Trainingsplan

Unser erstes Lied

Ins Wasser fällt ein Stein by Sven Oros

T-SQL – Export von Daten in eine CSV Datei

Wieder einmal war ich auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, MS SQL dazu zu bewegen, meine Daten in eine CSV Datei zu exportieren. Hier ist die Lösung:

EXEC master..xp_cmdshell'bcp "select * from mydatabase.dbo.mytable" queryout "d:\temp\export.txt" -c -T -x'

T-SQL und Datumsformate

Wie man verschiedene Datumsformate ausgibt, habe ich hier gefunden: http://www.itrain.de/knowhow/sql/tsql/datum/datumconvert.asp

T-SQL Select to file

Eine Abfrage als CSV Datei speichern mit dem SQL Management Studio auf einen MS SQL Server geht eigentlich ganz einfach.

Hier habe ich gefunden, wie es geht: http://www.sqlservercurry.com/2007/12/redirect-select-query-output-to-text.html

In eine offene Transaction schauen im MS Sql Server

Ich habe gerade das Problem, daß ich ein Programm laufen lasse, welches innerhalb einer Transaction eine Datenberechnung vornimmt. Während dieser Berechnung, würde ich zu Debug-Zwecken gerne in die Transaction hineinsehen, indem ich einfach mit dem SQL Server Management Studio Abfragen auf die Datenbank feuere.

Da aber eine Transaction geöffnet ist, muß diese zuvor Lesbar gemacht werden und das geht so:

SET TRANSACTION ISOLATION LEVEL READ UNCOMMITTED

Git Svn – Erste Gehversuche

Nachdem ich mich schon einige Wochen mit Git beschäftige kann ich sagen daß Git eine sinnvolle Alternative zu Subversion darstellt. Selbst wenn man alleine Entwickelt stellt ist ein unkompliziertes Versionsmanagement zur Verfügung, welches mit den entsprechenden Anforderungen wachsen kann.

Um aber nicht gleich vollkommen auf Git umsteigen zu müssen, insbesondere wenn man einen bestehendes Svn-Server hat, in welchem schon seit einigen Jahren Projekte gepflegt werden, ist die Git-Svn-Bridge eine echte Hilfe.

Die Benutzung dieser Verbindung wird hier sehr gut erläutert.

http://progit.org/book/ch8-1.html